Der Tischler nimmt Maß
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© Flor Photography
In der Hausplanung empfiehlt sich, den Steirischen Tischler früh einzubeziehen. So vermeidet man, dass die entscheidenden Zentimeter für das Wunschmöbel fehlen.
Im Jahr 2026 steht ein Hausbau oder Umbau an? Dann sollte im Jänner nicht nur der Architekt oder Baumeister kontaktiert werden, sondern auch der Steirische Tischler des Vertrauens. Warum? Weil oft wenige Zentimeter die Traumküche vereiteln, den heißersehnten Einbauherd nicht möglich machen oder die optimale Bewegungsfreiheit im Bad einschränken.
„Bei der Hausplanung sollte der Tischler bereits mit am Tisch sitzen.“
Spart Kosten
„Bei der Hausplanung sollte der Tischler jedenfalls mit am Tisch sitzen“, ist der Landesinnungsmeister der Steirischen Tischler und Holzgestalter, Rupert Christian Zach, überzeugt. Um Mehrkosten müsse man sich nicht sorgen, so Zach. Vielmehr gehe es darum, spätere Kosten zu vermeiden. Nicht selten wird in frisch gebauten oder umgebauten Häusern vorm maßgenauen Tischlereinbau nochmals umgerissen. Oft gehe es nur um wenige Zentimeter Putz, die in der Haus- und Wohnungsplanung nicht eingerechnet wurden und später in der Möbelplanung, gerade wenn es um passgenaue Elektrogeräte geht, Kopfzerbrechen bereiten.

Klimaschonend
Die Tischlerarbeit steht für handwerklich höchste Qualität und ist zugleich eine klimaschonende und CO2-speichernde Entscheidung. Und klar ist auch: Möbel vom Tischler sind beständig, werterhaltend und können oft noch nach Generationen für eine weitere lange Nutzungsdauer restauriert werden.
Die Steiermark, ein Land der Wälder und des Holzes, bietet Tischlern beste Voraussetzungen für nachhaltige, hochwertige Möbel aus heimischen Rohstoffen. Und natürlich gilt: Je näher die Produktion, desto nachhaltiger und wertvoller für die Region. Steirische Tischlereien setzen auf heimisches Holz, kurze Wege und regionale Fachkräfte. Das schont Ressourcen, stärkt die lokale Wirtschaft und schafft Arbeitsplätze dort, wo sie am wertvollsten sind, in den steirischen Regionen. Die Tischler des Landes sichern tausende Jobs in der Steiermark, bilden Lehrlinge aus und bieten jungen Menschen eine solide Berufsperspektive.

Viele gute Gründe
In der Steiermark gibt es also viele gute Gründe für den Tischler. Um es auf den Punkt zu bringen: über 1.700! Denn so viele Tischler und Holzgestalter vertritt die Landesinnung. „Es gibt für jeden Kunden den passenden Tischler“, ist Zach überzeugt. Egal welche Herausforderung, so der Landesinnungsmeister, egal ob kleines oder großes Budget, die Steirischen Tischler sind auch im Wettbewerb mit dem internationalen Möbelhandel konkurrenzfähig. „Fragen Sie nicht nur im Möbelhandel, sondern auch Ihren Tischler, bevor Sie eine Entscheidung treffen. Sie könnten positiv überrascht werden“, weiß Zach. Somit gilt für die Möbelentscheidung 2026: Den Tischler fragen kostet nichts!

Die besten Handwerker der Welt
Die Qualität der Tischler ist sowieso herausragend: Steirische Tischlerlehrlinge gehören regelmäßig zu den Besten bei Nachwuchswettbewerben – nicht nur in der Steiermark oder in Österreich, sondern in Europa und weltweit. Man darf also darauf vertrauen, dass die Entscheidung für den Tischler eine Entscheidung für höchste Planungs- und Umsetzungsqualität ist.






